Mentaltraining

In den Mentaltrainingseinheiten möchte ich Ihnen Techniken vermitteln, die uns bei unserer mentalen, seelischen Gesundheit unterstützen, basierend auf einer positiven Selbstwahrnehmung, der Entfaltung eigener Fähigkeiten und einem ressourcenstarken Umgang mit Konflikten und Belastungen. Methoden aus der Energiearbeit und Energiepsychologie werden erlernt.

Jede Beratung wird auf Ihre Persönlichkeit und individuelle Thematik angepasst. Die Erkenntnisse der „Neuen Naturwissenschaften“ (Quantenphysik, Epigenetik) zeigen, dass alles, was wir kennen, Energie und Information ist. Sie persönlich kennen zu lernen, ist also für unsere gemeinsame Arbeit ein wichtiger Schritt. Sollte das nicht möglich sein, können wir eine Telefonberatung auch über Skype vereinbaren.

Ist Mentaltraining für mich geeignet?

Mentales Training oder Mental Coaching ist geeignet

  • in beruflichen oder privaten belastenden Situationen
  • nach einer schweren Krise, etwa Trennung oder Verlust, werden Sie mit mentalem Training wieder fit
  • bei drohendem Burnout oder als begleitende Maßnahme einer bestehenden Burnout Therapie
  • um Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Selbstwertgefühl individuell zu stärken
  • zur Findung Ihrer persönlichen Ressourcen und Erreichen Ihrer Ziele
  • um destruktive Gedanken in positive umzuformulieren und die Negativspirale zu durchbrechen
  • um alte Glaubenssätze einfach loszulassen und
  • Mentaltraining hilft bei Ängsten aller Art, etwa Prüfungsangst, Angst vor Gruppen zu sprechen, etc.

Wie beginnen wir?

Ganz einfach! Mit dem GO ROSA 1x1! Haben Sie ein aktuelles Problem und sind sich nicht sicher, ob Ihnen Mentaltraining dabei helfen kann? Sie erreichen mich unter reginapotocnik@hotmail.com um Ihre Fragen zu klären.

Sie wollen sofort loslegen? 

Dann geht´s hier zu Ihrer persönlichen Strategiesession:

 

Was ist Mentaltraining?

Mentaltraining

Mentaltraining können wir übersetzen mit "Training des Geistes". Mentaltraining weist auf zwei wichtige Aspekte hin: Die Gedanken und die Ebene des Bewusstseins spielen eine zentrale Rolle. Und es handelt sich um erlernbare Fertigkeiten. Der Nutzen der Methode erschließt sich durch (regelmäßiges) Üben.

Mentales Training bezeichnete ursprünglich ein System zur Optimierung sportlicher Bewegungsabläufe in der Sportpsychologie. Mentaltraining beinhaltet heutzutage ein breites Spektrum an Techniken und Inhalten und wird insbesondere im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich angewendet.

Die Grundidee des mentalen Trainings ist es, das eigene Leben im Einklang mit den persönlichen Wertvorstellungen bewusst zu gestalten. Es ist eine ganzheitliche Methode, deren Wirksamkeit durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Gehirnforschung bestätigt wird.

Die eigentlichen Grundlagen des Mentaltrainings sind jedoch so alt wie die Menschheit und finden sich in allen Hochkulturen wieder. Deshalb verbinde ich als TOP-EXPERTIN in Sachen Indien Techniken alter Hochkulturen mit modernsten westlichen Erkenntnissen. Denn:

Was Du beschließt – das wirst Du!

Selbstmotivation und Zielerreichung

Die erfolgreichsten Menschen sind sehr fokussiert. Sie haben ein sehr genaues Bild davon, was sie erreichen möchten und haben die Disziplin (und Motivation) dran zu bleiben. Folge Dir!

Ein Ziel ist die Entscheidung, eine bestimmte Situation oder ein konkretes Ergebnis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu erreichen. Mit der richtigen Motivation können Sie es schaffen, auch wenn äußere Umstände manchmal im Wege stehen. 

Es gibt persönliche Ziele und fremde, also solche, die wir von anderen übernehmen. Wichtig dabei ist, dass wir nicht unreflektiert gegen unsere innere Überzeugung handeln, denn das wird sich früher oder später rächen. Unzufriedenheit, Antriebsschwäche, Langeweile oder Überforderung stellt sich ein.

Der Weg ist das Ziel! Eben nicht! Das Ziel ist das Ziel. (Andreas Altmann)

Hier ein paar kurze Tipps, wie man seinen Zielen näher kommt:

1. Im Präsens

Definieren Sie Ziele positiv und in der Gegenwartsform. Also nicht: „Ich will keine Aushilfskraft mehr sein!" Sondern: „In drei Monaten habe ich eine Anstellung."

2. Konkret

„Ich will weiterkommen" ist zu allgemein formuliert. Sagen Sie sich stattdessen: „In einem Jahr bin ich Teamleiterin."

3. Messbar

Es motiviert ungemein, wenn Sie auf dem Weg zum Ziel Teilerfolge verbuchen können. Also unbedingt überprüfbare Etappenziele stecken.

4. Realistisch

Wenn Sie mal ein Team führen wollen, dürfen Sie keine Scheu vor Menschen haben. Wer diese Eigenschaft nicht mitbringt, braucht ein „Ich lege meine Schüchternheit ab"- Zwischenziel.

5. Terminiert

Legen Sie eine Deadline für Ihre Zielerreichung fest!

Wunscherfüllung und Selbstliebe

Im Mentaltraining formulieren wir unsere Wünsche, konkretisieren sie, konzentrieren uns darauf und erreichen diese. Vielfältige Methoden stehen zur Verfügung. Das Mind Map ist nur eines davon. Eine andere Möglichkeit nach Tepperwein ist das Schreiben von Wunschkärtchen; dann das Aussortieren der unwichtigeren Wünsche, bis der wichtigste, der oberste Wunsch fest steht. Den gilt es zuerst zu erfüllen.

Viele Menschen kennen Ihre Wünsche gar nicht. Sie sind unzufrieden mit der Gegenwart, wissen aber nicht warum. Sie unternehmen Dinge, die Ihnen Spaß machen, das wohl, aber trauen sich nicht, einen Schritt weiter zu gehen.

So steht es auch mit den "Wichtigkeiten" unseres Lebens. Ist es wirklich der Fussballclub? Die Tennisrunde? Oder sind wir da einfach so "hineingewachsen"? Wollte ich nicht eigenlich schon immer einmal eine Weltumseglung machen? Was? Das geht doch nicht ... meine Familie ... mein Job? ... Aber bald bin ich zu alt, dann schaff ich es schon gar nicht mehr ...

Ich empfehle an dieser Stelle gerne folgendes Buch:

Robin Sharma: "The Saint, the Surfer and the CEO", Hayhouse, 2003, first Indian edition 2008.

Darin findet sich ein Kapitel: "Surfing and Self-Love!"

Überlegen Sie einmal, was surfen mit Selbstliebe zu tun haben kann... Cool

Stressbewältigung und Burnout Prophylaxe

Ein Mann ging im Wald spazieren. Nach einer Weile sah er einen Holzfäller, der hastig und sehr angestrengt dabei war, einen auf dem Boden liegenden Baumstamm zu zerteilen. Er stöhnte und schwitzte und schien viel Mühe mit seiner Arbeit zu haben. Der Spaziergänger trat etwas näher heran, um zu sehen, warum die Arbeit für den anderen so beschwerlich war. Schnell erkannte er den Grund und sagte zum Holzfäller: „Guten Tag. Ich sehe, dass Sie sich Ihre Arbeit ganz unnötig schwer machen. Ihre Säge ist ja richtig stumpf – warum schärfen Sie sie denn nicht?" Der Holzfäller schaute nicht einmal hoch, sondern zischte nur: „Keine Zeit! Ich muss sägen!"

Stephen R. Covey; "Die sieben Wege der Effektivität"

Für mich bedeutet Stress-Management mit dem Stress, den wir alle heute haben, umzugehen. Eine Mutter einer indischen Großfamilie hat einen anderen Stress als ein hochdotierter Geschäftsführer eines internationalen Luxuskonzerns. Heißt das, ein arbeitsloser Single hat keinen Stress? Doch, er oder sie sitzt zu Hause und fürchtet das Morgen! Beratung, Therapien, physische und mentale Übungen, Entspannungstechniken, soziale Interaktionen und Ernährung spielen bei stressbedingten Beschwerden eine große Rolle.

Mit gezielten Übungen aus dem Mentaltraining finden wir gemeinsam den Weg aus Ihrer Stressfalle! Lachend

Prüfungsangst überwinden

Prüfungsangst verstehen und überwinden lernen:

Prüfungsangst ist keine Schande! Prüfungsängstliche sind an Schulen und Universitäten zahlreich vertreten. In unserer Zeit, wo Bildung ein wichtiges, wenn nicht gar das wichtigste Gut geworden ist und die späteren Erfolgschancen wesentlich von einem guten Schul- oder Universitätsabschluss abhängig sind, wächst die Angst vor Versagen und Misserfolg.

Durch gezieltes Mentaltraining erhalten die Teilnehmer das notwendige Rüstzeug, um in Zukunft entspannt und zuversichtlich in Prüfungen hinein zu gehen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, überhaupt erst anzutreten (keine Vermeidungshaltung mehr!) und sichert langfristig den persönlichen Erfolg.

Trainingsinhalte:

WIE?

Die Unterschiede von Angst und Furcht
Das Angriff oder Flucht-Prinzip

WAS?

Körperliche Reaktionen und ihre Folgen
Endogene und exogene Faktoren
Fehlinterpretationen vermeiden
Der unmögliche Perfektionismus
Unzulänglichkeiten akzeptieren
Selbstwertgefühl stärken

WARUM?

Wurzeln der ängstlichen Persönlichkeit
Ursachen erkennen und bekämpfen

WOHIN?

Die Prinzipien der Stressbewältigung
Wenn das Maß fast voll ist
Angstsymptome wirksam mindern
Automatisierte Reaktionen umpolen
Ich muss sterben und sonst nichts
Veränderungen begrüßen

WEITER?

Entspannungstechniken erlernen
Die nächste Prüfung meistern
Den eigenen Lebensweg beschreiten

Einzeltraining oder Kleinstgruppen. Termine nur nach Vereinbarung!

Selbstverständlich erhält jeder Teilnehmer/in ein Skriptum:
zum Nachlesen, weiter üben und als als Motivationsunterlage für alle Fälle! Cool

Gandhi und Management

Mahatma Gandhi war DER Management Guru seiner Epoche. Seine Führungsqualitäten basierten auf Gewaltlosigkeit, Rückzug der Sinne, Wahrheit und Humanität. Er hat uns "Anleitung für die Neue Welt" übermittelt.

Ich sehe Gandhi nicht nur als unvergleichlichen "Manager"; er besaß auch unvorstellbare mentale Kraft bei der Umsetzung seiner Ziele. Sei es das "Mobilisieren der Massen", gesetzesuntreu zu werden, wie beim berühmten Salzmarsch[1] oder das körperschädigende, endlose Fasten: Gandhis Geist war unbesiegbar.

Wir alle benötigen mentale Kraft für unsere sog. "Management Skills" – sei es im Großkonzern, als Einzelunternehmer oder als Mutter dreier Kinder. Wir alle müssen unser Leben "managen" – machen wir das Beste daraus, auf eine humane Art und Weise!

My life is my message! – Gandhiji himself

Gandhi mobilisierte nicht nur physisch Millionen von Indern, er bereitete sie auch auf die Selbstherrschaft vor. Seine Ideale sind nicht nur für unsere Gesellschaft als solche relevant; interessant sind sie vor allem in der Wirtschaftswelt.  Gandhi war Jurist, aber niemals ein "Management –Trainee". Wie schaffte es dieser kleine Mann, die Massen zu inspirieren? Er rief: "Spinnt euch eure Baumwolle selbst!" und die Menschen verbrannten ihre (britischen) Kleidungsstücke. Definitiv war seine charismatische Persönlichkeit ausschlaggebend. Aber es stand noch etwas anderes dahinter: Seine Worte und seine Absichten waren stets eins!

Die umfassenden Führungsqualitäten erwarb er sich durch unermüdliches Bemühen und durch seine Lebenserfahrung. Alles, worauf Gandhi aus war, konnte er letztendlich erreichen. Er hatte neue Ideen, motivierte Menschen, unterstützte sie durch unendlichen Wissensschatz, Disziplin, Transparenz und die Fähigkeit, keine Unterschiede zu machen.

"Die Nachwelt wird nicht glauben können, dass es einmal einen Mann namens Mahatma Gandhi auf dieser Welt gab!" - Einstein

"Small matters test our principles. And small matters bring sense of completeness in life and this is not a small matter!"- Mahatma Gandhi



[1] Der Salzmarsch oder die Salz-Satyagraha von 1930 war eine Kampagne Mohandas Gandhis, die das Salzmonopol der Briten brechen sollte und letztlich zur Unabhängigkeit Indiens von Großbritannien führte. Der Salzmarsch war die spektakulärste Kampagne, die Gandhi während seines Kampfes um Unabhängigkeit initiierte. Diese Aktion sollte den zivilen Ungehorsam verdeutlichen und ein Zeichen gegen die Abhängigkeit von zu hohen Steuern durch Großbritannien sein. Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Salzmarsch

Management Skills

Während die Sieger schon dabei sind, die Dinge unperfekt umzusetzen, sind die Verlierer immer noch damit beschäftigt, perfekte Pläne zu schmieden!

1) Arbeitsumfeld und kulturelle Hintergründe

2) Analyse von Umständen und Fähigkeiten

3) Charakterbildung

4) Entwicklung der mentalen Selbstkräfte

5) Pflichtbewusstsein

6) Respekt für Zeit und Arbeit

7) Positive Einstellung (nicht Positives Denken!)

8) Achtung vor dem Wort

9) Ständige Weiterbildung

10) Organisationstalent

11) Inspiriere andere

12) Ziele setzen und erreichen

13) Ressourceneinteilung

14) Ausgeglichen bleiben unter schwierigen Umständen

15) Transparenz und Authentizität in der Öffentlichkeit

16) Gesundheitsbewusstsein

17) Entwicklung spirituellen Bewusstseins

18) Annehmen der eigenen Fehler